Ein Beachvolleyball Workout a la Profi Eric Koreng
| Eric Koreng, der Beachvolleyball Profi wurde 1981 in Stralsund geboren. Mit elf Jahren begann er Volleyball zu spielen und wechselte dann mit 19 zum Beachvolleyball. Bereits 2003 wurde er mit seinem Partner Popp Vizeeuropameister bei der U23. Abgesehen von kleinen Unterbrechungen spielt er seit 2005 zusammen mit David Klemperer. Bei den Olympischen Spielen in Peking 2008 belegten die Beiden schon den 5. Platz. Im gleichen Jahr wurden sie Deutscher Meister und bei der Beachvolleyball Weltmeisterschaft im Jahr 2009 konnten sie den 4. Rang einnehmen. |
Das Spiel im Sand erfordert Ausdauer, Schnelligkeit und Sprungkraft. Jeder kann seine persönlichen technischen und athletischen Stärken ausspielen, erzählt der Nationalspieler. Weil im Sand eine besonders starke Sprungkraft gebraucht wird, trainiert Eric Koreng regelmäßig seine Beine. Diese Kräftigungsübungen beinhalten Kniebeugen und Aufsteiger, mit denen die Muskeln der Waden und Oberschenkel perfekt trainiert werden können. Für eine bessere Schlagkraft müssen die Muskeln der Schultern regelmäßig trainiert werden. Das geht am besten mit Bankdrücken.
Hier sind seine Lieblingsübungen beschrieben:
Kniebeugen
Schulterbreit hinstellen und eine Langhantel
auf die Schulter nehmen. Dabei sind die Spitzen der Füße
etwas nach außen gedreht. Nun wird langsam in die Hocke
gegangen. Ungefähr bis an den Punkt, an dem die Knie
einen Winkel von 90 Grad bilden. Es folgt eine kleine Pause.
Jetzt sind die Beine nach Möglichkeit gleichmäßig
durchzustrecken. Dabei muss darauf geachtet werden, dass sie
am Ende des Streckens nicht völlig durchgebeugt sind.
Während des gesamten Bewegungsablaufs muss der Rücken
gerade bleiben.
Zur Verbesserung der Sprungkraft können erfahrene Sportler
die Kniebeugen auch mit kleinen Sprüngen machen.
Der Profi Tipp – von dieser Übung zwischen drei und fünf Sätze mit jeweils sechs bis acht Wiederholungen machen.
Bei dieser Übung werden sowohl die Muskulatur
der Oberschenkel als auch die der Unterschenkel trainiert.
Dazu wird eine Bank oder eine andere Plattform, ungefähr
kniehoch, benötigt. In der Startposition wird beidbeinig
vor der Bank gestanden. Ähnlich wie beim Treppensteigen
wird jetzt mit einem Bein auf die Bank gestiegen und mit dem
Bein wird der Körper zu einem Sprung nach oben gedrückt.
Zur Erhöhung der Intensität kann diese Übung
auch mit leichten Gewichten ausgeführt werden.
Der Profi Tipp – von dieser Übung zwischen drei und fünf Sätze mit jeweils sechs bis acht Wiederholungen machen










